RSV Falkenfels Bühlertal

 

Bericht zum Vorbereitungsrennen zur BMX Europameisterschaft 2008

Bühlertal – Zur Vorbereitung auf die am kommenden Wochenende stattfindende BMX Europameisterschaft in Weiterstadt (Hessen) hatte der Veranstalter die interessierten Fahrer zu einem „Welcome Europe Race“ eingeladen. Der RSV ging mit Niklas Brommer in der Altersklasse boys 9-10 mit dem 20“ Rad, sowie mit Viktor Veith (boys 15-16) und Manuel Gerth (men 17-19) jeweils mit dem 24“ Cruiser-Rad an den Start. Die drei Fahrer mussten sich mit der europäischen Spitze u.a. aus Lettland, Tschechien, Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden und anderen Nationen messen. Die äußerst anspruchsvolle BMX-Bahn präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand, und die Tribünen rundum gaben den Fahrern das Gefühl als Held in einem Stadion fahren zu dürfen.

 Für Niklas Brommer war es sein erstes Lizenz-Rennen, nachdem er zu Saisonbeginn vom Beginners-Cup zu den lizenzierten Fahrern gewechselt hatte. Dass dies auch gleich ein internationales Race war machte es für ihn doppelt schwierig. Um so höher sind seine eingefahrenen Ergebnisse einzustufen. Er schaffte es auf Anhieb Konkurrenten aus den Niederlanden und aus Österreich hinter sich zu lassen, wenn gleich es nicht für den Einzug ins Semi-Finale reichte.

 Viktor Veith lies sein 20“ Rad stehen und konzentrierte sich auf sein 24“ Cruiser-Rad mit dem er erfolgreicher unterwegs ist. Diese Strategie stellte sich als die richtige heraus, denn er durfte, hinter zwei Niederländern, auf den Podestplatz 3 und einen hübschen Pokal mit nach Hause nehmen. Für ihn geht es am kommenden Freitag (02.05.2008) auf der gleichen Strecke um alles oder nichts, wenn er, als einziger Vertreter des RSV, an der Europameisterschaft 2008 teilnimmt.

 Bei den Juniorfahrern konnte man fast von einem deutschen Rennen reden, wenn da nicht ein Fahrer aus Frankreich mitgemischt hätte. Dieser ließ den Mitstreitern aus Deutschland keine Siegchance. Manuel Gerth schaffte aber dennoch einen guten 5. Platz um den er in seinen Läufen aber hart kämpfen mußte.

 

 

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