Kandel-Schauinslandtour
der 11 Uhr-Gruppe
mit 100km + 1900HmHallo
zusammen,
bisherig "kandellose (Schia-) Tourteilnehmer/innen" erfüllten sich
heute bei Kaiserwetter einen langgehegten Wunsch. Vom sportlichen Leiter
Thomas Stenzeleit angeregt, wurde zusammen mit GW eine angemessene Tour
ausgearbeitet.
Schon die Idee mit der Bahn von BH nach EM an - und zurückzufahren, war
außergewöhnlich.
So gesagt - getan, vor der Abfahrtszeit um 8:30 Uhr trafen sich am
Bahnhof in BH folgende Teilnehmer/innen: Eva, Marion, Christina, Thomas,
Karlheinz' M. + K. + Gerd.
Nach einer kurzen Einrollphase wurde bereits in Waldkirch eine
nachträgliches Frühstück - bzw. Kaffeepause eingelegt.
Zusammen im Gruppetto - ich wiederhole: zusammen - erreichten wir die
Kandelhöhe auf 1200 m.ü.M. gegen 12 Uhr. Trotz kurzzeitigen Anstiegen
bis 14% kam von den "Schias" manchmal die Äußerung: wann kommt jetzt
endlich die Steigung...............?? Ala boneur an unseren Karlheinz M.
der Glanzzeiten aufblitzen lies.
Über St. Peter erreichten wir nach einer Abfahrt unseren Rastort
Kirchzarten. Gleich auf Anhieb lokalisierten wir das "Spritzenhaus" -
eine gemütliche Gartenwirtschaft.
Und wieder alle zusammen - bestellten einheitlich Spaghetti
Bolognese......... Eine gute Wahl, denn das
Preis-Leistungsverhältnis war hervorragend.
Mit gesättigtem Magen nahmen wir den Anstieg zum Notschrei auf 1120m
über Oberried und Steinwasenpark in Angriff.
Zu schon fortgeschrittener Mittagszeit war es beim Einstieg recht warm,
im Anschluss stellenweise recht knackig. Bei leichter, milder Steigung
erreichten wir den Schauinsland auf 1200m, um danach in einer herrlichen
Abfahrt Freiburg anzusteuern. Hier konnten wir herrliche Ausblicke
Richtung Feldberg, Belchen + Blauen, sowie später nach Freiburg geniesen.
Thomas konnte seine ehemals, sichere und forsche Abfahrtstechnik wieder
antesten.
Nach einer Tankstellenpause in FR, steuerten wir den Marktplatz in EM
an. Hier legten wir unseren letzten längeren Boxenstopp ein - Pausen
kamen nicht zu kurz, was dem Gruppengefüge gut tat.
Manchmal schwirrten komisch riechende Rauchwolken um unsere Häupter,
selbst die Bedienung in EM konnte keinen Nachschub (Marlboro) mehr
orten..............
Die Schwarzwaldbahn brachte uns schwitzend und wohlbehalten in unseren
heimatlichen Gefilde.
GW
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