RSV Falkenfels Bühlertal
 
 
 

 traurige Nachricht...

in der Nacht zum Sonntag ist unser  Ehrenmitglied und langjähriger Radlerfreund

 Adolf Schühle

im Alter von 83 Jahren plötzlich verstorben.
Adolf war ein Urgestein unseres RSV "Falkenfels".
Seine Liebe gehörte dem Radsport.

Unser Mitgefühl gilt seiner langjährigen Gefährtin Helga und seinen Kindern mit Familien.

Die Trauerfeier für Adolf findet am Mittwoch,
den 21. Dezember um 14.°° Uhr in der
Friedhofskapelle in Bühlertal-Untertal statt.

Wir werden Adolf stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Im Namen des RSV "Falkenfels" Bühlertal

1. Vorsitzender

 
NACHRUF
Nachruf
Am 3. Juni verstarb nach kurzer , schwerer Krankheit unser Ehrenmitglied Bruno Knopf. Die Nachricht von seinem Tod machte uns sehr betroffen und traurig, konnten wir doch Bruno im März diesen Jahres für über 50 Jahre Mitgliedschaft im RSV „Falkenfels“ Bühlertal ehren. Am 15. April 1954 war Bruno Knopf bei der Wiedergründung unseres Radsportvereins mit dabei und übernahm dort gleich den Posten des Kassiers. 1964 wurde er zum Schriftführer gewählt und von 1968 bis 1972 führte Bruno erfolgreich den RSV „Falkenfels“ als 1. Vorsitzender an. Stets standen für Bruno Knopf die Belange und das Wohlergehen des RSV „Falkenfels“ im Vordergrund seiner Vereinsarbeit. Als Winzerstubenwirt sorgte er auch mit Speis und Trank für seine erfolgreichen Radsportler. Trotz seines Wegzugs aus Bühlertal nach Schwarzach ließ Bruno Knopf nie den Kontakt zu seinen alten Weggefährten abreisen. Ich persönlich lernte Ihn als geradlinigen Menschen kennen und schätzen, der mit seiner Meinung und auch Kritik nicht hinter dem Berg hielt. Der RSV „Falkenfels“ Bühlertal verliert mit Bruno Knopf einen treuen und langjährigen Freund. Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Edith, seiner Tochter mit Familie sowie den weiteren Angehörigen. Im Namen der Vorstandschaft Willi Werner 1. Vorsitzender
 

NACHRUF
Mit Imholf Zink geht ein verlässlicher Freund
Bühl/Bühlertal (gero) - Auf den Vereinsausflug nach Köln zusammen mit seinen Freunden vom Radsportverein „Falkenfels" Bühlertal hatte er sich so gefreut. Doch Imholf Zink, Tiefbauunternehmer und seit über 30 Jahren Schriftführer des Vereins, kehrte aus der Domstadt nicht mehr zurück. Er starb in der Nacht zum Samstag im Alter von 55 Jahren an Herzversagen.
 Imholf Zink, den seine Freunde „Immi" nannten, war ein Schwergewicht im doppelten Sinne. Sein Wort galt was in der Amateur-Radsportszene; ebenso in der Tiefbaubranche, in der seine Kompetenz als Sachverständiger gefragt war. Imholf Zink lernte das Bauhandwerk von der Pike auf. Zunächst schloss er eine Maurerlehre ab. Weil er ehrgeizig war und um seine Fähigkeiten wusste, bildete er sich zum Bauingenieur weiter. Sein Großvater Hermann Braun erkannte alsbald das unternehmerische Talent des jungen „Immi" und sein Geschick im Umgang mit Menschen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der überaus umtriebige Enkel die gleichnamige Firma übernahm.
 Die große Leidenschaft des Bühlertälers mit Vimbucher Wohnsitz aber gehörte dem Radsport. Über drei Jahrzehnte gehörte er dem Vorstand des Radsportvereins „Falkenfels" an und war auch maßgeblich an der Gründung der Radsport-Interessengemeinschaft (RIG) Bühl/Bühlertal beteiligt. Gemeinsam konnten fortan auch hochkarätige Amateurrennen gestemmt werden, die zumeist im Umfeld des Zwetschgenfests und später der Profirennen (LuK-Gup und LuK-Challenge) 'ausgefahren wurden.
 Seine Kompetenz war aber auch überregional gefragt: ob als Wettkampfrichter im Bund Deutscher Radfahrer oder des Badischen Radsportverbandes. Seinen Sachverstand brachte Imholf Zink auch beim Bau der Bühlertäler BMX-Anlage in der Hirschbach ein. Er übernahm die Planung und stellte bei der Umsetzung seinen Fuhrpark zur Verfügung.
„Imholf Zink war uns ein Freund, auf den immer Verlass war. Sein Tod ist für uns unfassbar und bedeutet einen schmerzvollen Verlust", drückt der Vorsitzende des Kreisverbandes und des RSV „Falkenfels", Willi Werner, seine Betroffenheit aus.
 Imholf Zink hätte am 25. November seinen 56. Geburtstag feiern können. Er hinterlässt Ehefrau Renate und seinen 16-jährigen Sohn Markus. Um ihn trauen auch die 13 Mitarbeiter seiner Firma. Die Beisetzung fand .am 2. November 07 auf dem Friedhof im Oberbühlertal statt.

Abschied von Imholf Zink
Unter großer Anteilnahme wurde am vergangenen Freitag unser langjähriges Vorstandsmitglied Imholf zu Grabe getragen. Er verstarb am 27. Oktober an einem Herzversagen im Alter von nicht ganz 56 Jahren.
Pfarrer Richard Jäger zeigte in bewegten Worten den Lebenslauf von Imholf Zink auf. Der Vorsitzende des RSV „Falkenfels” Bühlertal gedachte seiner Leistungen während seiner 35 Jahre Tätigkeit als Vorstandsmitglied im Verein aber auch in verschiedenen Bereichen des Radsports.
Imholf war über 35 Jahre Schriftführer beim RSV Falkenfels. In diesen Jahrzehnten hat er den Radsportverein entscheidend mitgeprägt. Stets war er ein verlässlicher Ansprechpartner und Mitorganisator aller Aktivitäten des Vereins. Als Baufachmann wirkte er federführend bei allen baulichen Maßnahmen wie z.B. Planung und Bau der BMX-Anlage und des neu erstellten Funktionsgebäudes in der Hirschbach mit.
Neben vielen Rennveranstaltungen des RSV Falkenfels war er auch als Rennleiter der Radrenninteressengemeinschaft Bühl/Bühlertal bei den Amateurrennen rund um den LUK – Cup und der Luk-Challenge tätig.
Ebenfalls war Imholf als Obmann der Wettkampf-Richter im Kreis 4 des Badischen Radsportverbandes eine feste Größe. Unzählige Radrennen hatte er als verantwortlicher Wettkampfausschussvorsitzender geleitet. Seine souveräne und besonnene Art war bei allen Rennveranstaltern beliebt.
Als BMX-Fachwart gehörte  Imholf viele Jahre der Kreisvorstandschaft an. Auch hier hinterlässt er eine Lücke. Imholf Zink war nicht nur ein Vereinsfunktionär, sondern auch Freund und Kamerad über den Verein hinaus.

Seiner Familie gilt unser tief empfundenes Mitgefühl
 

 

Seitenanfang
  www.rsv-falkenfels.de