2010 Fünfseen-Jumelagetour Bühlertal – Faverges

2010 Fünfseen-Jumelagetour Bühlertal – Faverges

1. Etappe am 22.06.2010 von Bühlertal nach Weil/Haltingen 170km

Frühmorgens traf wir uns bei 12 Grad und strahlend blauem Himmel am Platz Faverges in Bühlertal, um mit einigen Insidern über die Tour und den Streckenverlauf fachzusimpeln. Kein geringerer als der Bühlertaler Bürgermeister Hans-Peter Braun (mit Startpistole), sowie der Partnerschaftsbeauftragte Jörg-Nils Hörth, und einige Angehörige hatten sich eingefunden.

Zur ersten Etappe gesellten sich noch Manfred Meier und Gerold Seebacher dazu, die uns bis Höhe Bad-Krozingen begleiteten, und sich dann per Bahn auf den Nachhauseweg verabschiedeten. Nach einigen Mannschaftsphotos, und dem Startschuss von BM Braun, ging es endlich los.

Wir radelten zuerst nach Bühl, an den B3-Radwegen entlang über Achern, Offenburg, nach Friesenheim. Hier bogen wir rechts nach Schuttern ab, um nach ca. 50km die erste Pause einzulegen, da hatte schon Andreas einen schönen Essentisch hergerichtet. Er hatte sich etwas versteckt, aber da wir alle hungrig und durstig waren, hatte er keine Chance nicht entdeckt zu werden.

Die Route südwärts wurde zwischen B3 und Rhein gewählt, wir durchquerten Schwanau, Kappel, Rust, Rheinhausen, Wyhl, Sasbach, bis zur 2. Rastpause in Breisach nach 100km. In der Stadtmitte waren genügend Lokalitäten samt eines Dorfbrunnens zur Stärkung und Erholung vorhanden. Georg (ein in Baden eingebürgerter Saarländer) meinte – ei, ei – wir sollten das Tempo etwas rausnehmen, der Heinz hätte Schwierigkeiten, doch als ich Heinz danach fragte – meinte er – dass dies eine „Ente“ sei…………

Nach einer umfangreichen Pause wölkte sich der Horizont etwas ein, der Rückenwind verflüchtete sich, die letzten 70km führten über Hartheim, Griesheim, Neuenburg, Bad –Bellingen, Efringen-Kirchen, nach ca. 170km wurde unser heutiges Etappenziel beim Hotel Krone in Weil-Haltingen erreicht.

Das ***Hotel und die Verpflegung waren gut, im benachbarten Gästehaus fanden wir schöne, geräumige Zimmer – einziger Wermutstropfen war die Nähe zur Bahn. Im Garten war eine TV-Station mit Zelt, um sich die Spiele der FIFA-WM anzuschauen.


  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:RTF