Transpirenaica

Transpirenaica

In 9 Etappen vom Atlantik über die Pyrenäen zum Mittelmeer vom 16. – 28. Juli 2003

Organisatoren: Erich Müller, Harry Ebinger
Radroutenführer: Wendelin Frietsch
KFZ-Experte: Wolfgang Kohler
Begleitfahrzeug: Bernhard Gander + Michael Barbian
Radteilnehmer: 20 Personen, (17 Männer + 3 Frauen)
Text: Gerd Wickles
Tourenplanung: Harry Ebinger von http://www.naturatour.com/

16. Juli: Anreisetag

Morgens um 5 Uhr 45 min. trafen sich vor dem Bosch – Eingang folgende 19 Personen zur Abfahrt mit dem Bus zum Flughafen F – Hahn: Juergen Bernhard, Peter Dignat, Hubert Ehreiser, Hans-Juergen Ernst, Wendel Frietsch, Lioba Gander, Sigbert Guetle, Elmar Haungs, Wolfgang Kohler, Hubert u. Susanne Kuestner, Klaus Mast, Hermann, Erich + Rainer Mueller, Horst Spitzmesser, Josef Streibich, Gerd Wickles, Alfred Ziegler u. Isabell Ziegler.

Unser Alfred Ziegler, auch als “Schirrie“ bekannt, schleppte sich mit Blei in den Beinen, und “Migsomadose“ in den Augen, zur Abfahrt nach Hahn. Die halbe Nacht hatte er sich bei einem 24 Std.-Lauf im Bühler Stadion um die Ohren geschlagen. Ankunft in Hahn war gegen 9h 30min Abflug nach London-Stansted mit Rynair kurz nach 11 Uhr. Nach ca. 4 Std. Aufenthalt starteten wir nach Biarritz, wo wir gegen 19 Uhr Ortszeit eintrafen. Das Wetter war bewölkt, bei 22 – 24 Grad. Am Flughafen wurden wir von unserer Begleit- Fahrzeugcrew mit Pilot – Bernhard Gander + Co-Michael Barbian, sowie Nichtflieger Hermann Mueller empfangen.

Das Zugfahrzeug, ein DB-Sprinter wurde uns von der Fa. Weißgärber, der Hänger für die gesamte Rad-u. Gepäckbeförderung, von der Fa. KABA-Gallenschütz freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Schon nach der Ankunft auf dem Flughafen in Biarritz-Bayonne, kam die erste kleinere Hürde. Als erste Etappe, ganz so wie es sich gehört, wollten wir mit einem Prolog die Tour beginnen. Vom Flughafen in unser erstes Quartier, ca. 30 km und 600 Hm sollten reichen, um diesen ersten Tag mit einem würdigemAbschluß zu versehen.

Die Durchführung des Prologes war zeitlich unmöglich, da das erste Abendessen nach Vorinfo unserer Landcrew, bereits spätestens um 20 Uhr eingenommen werden sollte. Taxi war zu teuer, kurzum wurden alle 22 Personen im Zugfahrzeug u. dem Hänger untergebracht, die Scheiben wurden mit Plakaten zugehängt.

Nach dem rustikalen Essen wurde der Hänger entladen und die Schlafplätze eingerichtet.

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